Trockenwaldprojekt in San Martín

Das Projekt wird in der Region San Martín durchgeführt. Es dauert ca. 3 Jahre und verfügt über ein Gesamtbudget von 100.000 €.  Die Finanzierung erfolgt über das BMZ zu 75%, die restlichen 25% liegen in der Verantwortung der Projektteilnehmer. Das ist unser Verein zusammen mit dem perunaischen Partner DETEC.

Die Aktivitäten erstrecken sich über 3 Dörfer, werden von ca. 60 Familien getragen. Quinilla ist eine Seltenheit, es kommt in Peru nur in der Provinz Bellavista vor. Dieses Projekt leistet also einen Beitrag zur Erhaltung der Art und der biologischen Vielfalt.

Die Art findet man sonst noch in den Nachbarländern, dort jedoch unter anderen Bezeichnungen. Der botanische Name lautet „Manilkara bidentata“.

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Aktuell:

  • Besuch im Trockenwaldprojekt – März 2019 17.03.2019

    Im März 2019 hatten wir Gelegenheit anlässlich eines Familienbesuchs, unserem am 1.10.2018 gestarteten Projekt „Nachhaltige Nutzung des saisonalen Trockenwaldes im Einflußgebiet der Forstschutzkonzession „El Quinillal“ (CCeQ), San Martín, Perú“ eine erste Visite abzustatten. Wir waren positiv überrascht, welche Dynamik das Projekt in so kurzer Zeit entwickelt hat: 60 teilnehmende Familien waren identifiziert, drei Kommunale-Firmen gegründet, drei Baumschulen in Gemeinschaftsarbeit errichtet. Unser Freund und Begleiter Peter Fechner hat einen kleinen Film über unseren Besuch gedreht: https://www.youtube.com/watch?v=AOEWH8Vt5ZQ&t=2s K.-Michael Hendrichs

  • Start des Trockenwaldschutzprojekts in San Martín 01.11.2018

    Das zur Förderung durch Mittel des BMZ eingereichte Projekt zur ‚nachhaltigen Entwicklung in der Pufferzone der Waldschutzkonzession „El Quinillal“(CCeQ)‘ ist Ende September genehmigt worden. Am 1. Oktober 2018 fiel der Startschuss. Der lokale Projektträger ist unser Partner-Verein DETEC. Das Finanzvolumen beläuft sich auf 100 Tsd. €. Die Laufzeit ist bis Ende 2020 geplant. „El Quinillal“ Die wirtschaftliche Situation der Bevölkerung im Projektgebiet ist gekennzeichnet durch Armut, Rückständigkeit auf Grund mangelnder Infrastruktur und unterentwickelter Marktzugänge. Den Schutz der verletzlichen ...

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