Mitgliederversammlung in Langenau-Göttingen (Ulm) 2003

Wie in jedem Jahr trafen sich die Mitglieder des Vereins und Interessierte zur Mitgliederversammlung und ................

Einige reisten schon am Freitag an. Zur Verfügung stand uns die Mosterei von Reinhard Klingler und das dazugehörige Anwesen. Übernachtet wurde im Stroh, in der Mosterei, in Privatzimmern und im Hotel.

Beispiel für eine familienfreundliche Übernachtungsmöglichkeit

Die Mitgliederversammlung fand wegen des guten Wetters unter einem Walnußbaum statt.

Danach ging es zum gemütlichem Teil über

 

 

Austausch unter Freunden und den alten bzw. neuen Zeiten

Am Nachmittag, als die Sonne schon etwas schwächer wurde machte man sich auf den Weg, um die Gegend zu erkunden.

Es ging den Berg hinauf, und oben angelangt zog sich das Feld in die Länge.

Manche besuchten das Kloster, um sich abzukühlen

Erstaunt nahmen wir auch die Beflaggung zur Kenntnis

Es scheint, daß auch die Probleme der Neuzeit Einzug halten könnten.

 

 

Wie damals, nur nicht mehr so treffsicher. Man könnte ja auch den Abstand verringern.

oder den Frosch vergrößern

 

Man übte

bis es wieder ging.

Am Sonntag, nachdem schon so mancher weg war erinnerte man sich, daß man das Foto vergessen hatte. Daher konnten nicht mehr alle abgebildet werden. Schade.

Man versuchte sich wieder zu organisieren, um denkwürdige Entscheidungen zu treffen.

 

Dieses Vieleck beschloß, daß es 2005 nach Peru gehen soll. Dort soll eine MV mit den peruanischen Freunden organisiert werden.

Immerhin ist es dann für so manche 30 Jahre her, daß sie dort arbeiten durften.

Wir im Vorstand haben beschlossen, daß wir den Auftrag annehmen. Helfer sind aber willkommen. Und damit wir unserem internationalistischem Geist treu bleiben hier auch gleich noch eine Aufgabe an Alle.

Gesucht wird ein Name für eine Arbeitsbrigade. Sie soll extra für diese Reise gebildet werden. Ihre Aufgabe soll es sein, am Aufbau und in der Pflege mitzuarbeiten. Seite an Seite mit den Kolleginnen und Kollegen aus Peru.

Überlegt Euch mal was so ein Team alles machen kann, damit wir es einplanen können. gedacht ist daran, daß Jede und Jeder eine oder auch zwei Wochen dieses Aufenthaltes in den Dienst der Sache stellt, auch um die Verbundenheit weiter zu festigen. Wir kommen nicht als wohltätige Freunde sondern als Gleiche. Auch wir sollte im Rahmen unserer Fähigkeiten mithelfen am Aufbau einer tragfähigen menschlichen Gemeinschaft.

Und noch etwas wurde beschlossen: Am 12.7. werden wir zum Fiesta Latina in Reutlingen mit einen Stand vertreten sein.