Mitarbeit

Unterstützungsmöglichkeiten

Es gibt viele Wege, uns zu helfen. Jeder kann es, dazu muß man nicht unbedingt Vereinsmitglied sein. Die Hilfe kann sich materiell ausdrücken oder indem man Zeit und Interesse für unsere Ziele aufbringt.

  • Mitarbeit bei Vereinsaktivitäten
    • am eigenen Wohnort
    • innerhalb von Projektgruppen (auch via Internet)
  • persönliche Spenden, bei der Bank oder über die Spendenplattform betterplace
  • regelmäßiger Förderbeitrag (siehe unter “Spenden”)
  • Werbung im Bekanntenkreis, Vereinen, Kirchengemeinden, Weltläden, Schulen …
  • Mitnahme von Medikamenten nach Peru
  • Studienaufenthalt oder Mitarbeit in den Projekten
  • Diplom- und Studienarbeiten als begleitende Maßnahmen
  • Erstellung von Schulungsmaterial für die unterschiedlichsten Adressaten

——————–

Wir möchten nach langen Jahren engagierter Arbeit natürlich sehen, daß der Verein für weitere lange Jahre Bestand hat. Wenn man das Alter der Mitglieder und Sympathisanten betrachtet, so zeigen sich unter den Aktiven 2 Schwerpunkte, nämlich die Generation 50+ (eher 60+) und die jungen Leute von 18 bis ca. 30. Dazwischen klafft eine Lücke. Darum möchten wir Lösungen finden, wie sich Mitglieder im mittleren Alter mit geringem Aufwand mehr einbringen, und selbstverständlich Ansatzpunkte, wie wir neue Mitglieder gewinnen können.

Ohne Kenntnis der Bedürfnisse und Motivation der fraglichen Personen ist das nicht darstellbar. Darum haben wir in einem 1. Anlauf unter den Weltwärts-Freiwilligen der letzten Zeit eine Umfrage gemacht. Adressiert war die Aktion -wie gesagt- an die Freiwilligen. Dennoch können die Fragen für jeden eine Anregung sein, ganz gleich wie alt und ob Mitglied oder nicht.

Im Juli 2014 hat Eugen Bruder mit folgendem Schreiben die Umfrage kommentiert:

—–  Zitat   —–

Liebe Weltwärtsfreiwillige,

unsere Fragebogenaktion zusammen mit ecoselva ist vorläufig abgeschlossen.  Wir haben 15 Rücksendungen erhalten, die wir in der beiliegenden Präsentation ausgewertet haben. Zunächst dürfen wir uns bei allen Beteiligten für die Mühe bedanken. Wir hoffen, dass schon mit dem Ausfüllen des Fragebogens ein Prozess angestoßen wurde, sich mit einer zukünftigen Zusammenarbeit auseinanderzusetzen.

Vier Teilnehmer haben uns ihre Bereitschaft zur Mitarbeit signalisiert. Mit diesen Personen werden wir gesondert Kontakt aufnehmen und ausloten, auf welche Weise wir besonders effektiv kooperieren können.

Aber auch die weiteren Fragebögen haben uns weiter geholfen. Die Anregungen, unsere Treffen anders zu gestalten, werden wir aufgreifen. Besonders deutlich ist uns geworden, dass die gegenwärtigen Lebensmittelpunkte der Freiwilligen geografisch so weit auseinander liegen, dass eine spontane und unkomplizierte Zusammenarbeit fast nicht möglich ist. Für die meisten sind die derzeitigen Umstände, sich im Studium einzuleben etc. etc. die entscheidenden Faktoren, sich heute noch nicht auf eine geregelte Zusammenarbeit in unseren Vereinen verbindlich einzulassen. Dennoch sind wir von der Umfrage beeindruckt und werden uns erlauben, zu gegebener Zeit noch einmal anzuklopfen.

Gerne dürfen diejenigen RückkehrerInnen, die sich noch nicht beteiligt haben, noch an der Umfrage teilnehmen – der link zur Umfrage besteht noch: https://de.surveymonkey.com/s/K6VXVD9 

Alles Gute im Studium bzw. Beruf oder was ihr auch gerade macht

und herzliche Grüße

Eugen Bruder

—-  Zitat Ende  —-

Wie Eugen geschrieben hat, ist die Umfrage nach wie vor zugänglich. Die Erfolgsquote ist durchaus beeindruckend. Bei 15 Teilnehmern gibt es 4, die sich aktiv beteiligen möchten. Damit kann man wirklich zufrieden sein. Es gibt auch eine Auswertung dazu, in der man die Verteilung der Antworten im Detail sehen kann.

Aktuell:

  • Weltdienst 30+ 05.02.2017

    Entwicklungs- und Bildungsministerium bieten neue Möglichkeiten für Freiwilligendienst an. Konnten bislang in der Hauptsache 2 Altersgruppen für gewisse Zeit bei Projekten helfen, so gibt es ab 2017 auch die Option einer Auszeit für Leute im mittleren Alter, die eigentlich voll im Berufsleben stehen. Bisher ging es entweder um die Generation der 20-jährigen, die während ihrer Ausbildung bzw. zwischen Ausbildung und Anstellung zum Freiwilligendienst gehen, oder um die 2. Gruppe der Senior-Experten, die oft schon in Rente sind. Nun können ...

  • Freiwillige berichten 2008 - 2010 01.12.2010

    Hier steht eine Sammlung von Erfahrungsberichten, die unsere Freiwilligen über ihre Arbeit und Erlebnisse in Peru verfaßt haben. Einige Berichte sind bereits so aufwendig graphisch gestaltet, daß es sich geradezu aufdrängt, sie einfach als Link auf diese originale Fassung anzubieten. Hans – 2008 – Felipe Pinglo Verena –  2009 – Tingo                         Verena – April 2010                    Verena Abschluss 2010 Moritz – Dez. 2009 – Pucallpa                       Moritz – März 2010 – Pucallpa Henrik – Dez. 2009 – Pucallpa                      Henrik – März 2010- Pucallpa Lisa – ...

  • Natalie, 2. Bericht - 2009 04.02.2009

    Liebe Spender und Spenderinnen, und so gerade eben erklingt das Gerauesch des 2. Fingerschnippsers und die Zeit, die man schon in Perú war und die, die noch bleibt, halten sich die Waage; Bergfest; Zwischenzeit; in der Mitte angekommen oder einfach auch: ein halbes Jahr ist schon vorbei und es bleiben nur noch 6 Monate. Monate voller Erlebnisse, Abenteuer; voller Sehnsucht; voller Fragen, Freude, Freunde; voller Engagement, voller Sonne und voller Hochs und Tiefs. Und auch voller ...

Hinterlasse einen Kommentar