<>Wichtige Informationen

Aktuelle Entwicklungen in Peru

Die Regierung von Alan Garcia hat in den letzten Monaten eine Fülle von legislativen Dekreten erlassen, unter anderem solche, die die Privatisierung von Gemeindeland erleichtern sollen. Dazu gibt es vielfältige Proteste von Basisgruppen und Organisationen in Peru, auch beim Generalstreik vom 9.7. war dies ein Thema. Ausführliche Informationen finden sich in dem beigefügten 28. Bericht der Infostelle Peru.

Der 28. ISP Bericht

<>Unsere Aktivitäten 2008

Neuigkeiten aus Montevideo

Eine gute Nachricht: Der Bund fördert den Aufbau des Kleinwasserkraftwerk in Montevideo. Aber damit keine falschen Vorstellungen aufkommen: - es handelt sich nur um Wasserkraftwerk (40 kW) - es wird daher nur zur Lösung elementare Grundbedürfnisse dienen können. - es wird der Anstoß sein für Veränderungen in der Infrastruktur. Es entsteht mittlerweile ein Dorfkern, der dann über fließend Wasser (allerdings nicht im Haus) und über Strom verfügen wird. - bisher konnte man Montevideo nur zu Fuß erreichen. Das wird auch vorerst so bleiben, aber der Weg wird kürzer, denn es wird eine "Strasse" gebaut.

Bilder aus Montevideo

So fing es mal an: Ein Übersichtsbild für das Kleinkraftwerk und so sieht es dann in der Realität aus: Diese Files kann man herunterladen (einfach draufklicken)

Der Transport des Transformators

Wie der Strom ins Dorf kommt

Und hier nun auch einige Fotos der "Kraftwerksanlage". Bitte bedenken Sie, dass das hier gezeigte in Handarbeit entstanden ist, denn das Dorf kann man nur zu Fuss erreichen. Einzige Ausnahme- der Hubschraubertransport wie oben berichtet, der zwei Schwerlasten da hinauf bringen musste. Bedenken sie beim Betrachten der Bilder auch, dass sich die Verhältnisse in Peru nicht mit denen in Deutschland vergleichen lassen. So wird dieses Projekt auch zum Lernprojekt für uns hier in Deutschland. Mit Hilfe der hier gesammelten Erfahrungen kann man nicht nur Mut auf mehr (z.B. in anderen Gemeinden) machen, sondern auch lernen was wir bei zukünftigen Projekten anders machen könnten. Zu beachten ist auch, dass der Verein auf Grund seines Alters langsam in die Lage versetzt wird fachkundige Helfer auch vor Ort einsetzen zu können.

aber vorher musste Material ins Dorf gebracht werden.